WSV-ler: Ehrung durch Bundestrainer

Rastbüchler Nordische beim Schülercup in Isny unter den Augen von Stefan Horngacher

 

Die Anfahrt in das vier Auto-Stunden entfernte Isny hat sich für zwei Nachwuchsathleten aus Rastbüchl wieder einmal sehr gelohnt. Im Rahmen der Schülercup Tour S14/15 stieg nach dem Spezialspringen Bastian Schmid als Dritter bzw. Zweiter zweimal aufs Podest, und Kombinierer Max Friedberger durfte sich in einer starken Konkurrenz als 14. bzw. Sechster über einen sehr guten Auftritt freuen. Nach dem letzten Sommerwettkampf erwarten sie zusammen mit den WSV-Vereinsverantworlichen mit Spannung die erste Heimveranstaltung an der Kitzlinger-Schanze im Dezember.
Mit insgesamt 91 Startern aus ganz Deutschland begann im Allgäu am Samstagmorgen ein kleinerer Wettkampf-Marathon, der jedoch Dank einer Top Vorbereitung und reibungslosen Durchführung des WSV Isny eine sehr gelungene Veranstaltung wurde. Bei der S14, mit 45 Startet das größte Teilnehmerfeld, entwickelte sich infolge des sehr guten Niveaus ein ausgeglichener Wettkampf. Bastian Schmid war mit seinem ersten Sprung auf nur 56 Meter nicht zufrieden, er landete nach dem ersten Wertungsdurchgang auf Platz 9. Der zweite Versuch war mit 60,5 Metern über dem K-Punkt, somit schaffte der Rastbüchler noch den dritten Platz, hinter Yann Kullmann vom SC Hinterzarten und Felix Briden (Oberaudorf).
Max Friedberger war in der Kombination mit zwei soliden Sprüngen über 48,5 und 50,5 Meter auf dem 19. Platz im dem starken Starterfeld zu finden. Das anschließende Ski-Roller-Rennen fand auf einer sehr anspruchsvollen 6-km-Strecke statt. Hier konnte der Rastbüchler mit der zweitbesten Laufzeit noch den 14. Platz ergattern.
Am Sonntag entwickelte sich ein äußerst spannender Wettkampf in der Schülerklasse S14. Schmid konnte mit 62,5 Metern eine gute Weite vorlegen und im zweiten Durchgang diese mit 62 m bestätigen. Nicht zu schlagen war aber Lokalmatador Yann Kullmann mit 63,5 bzw. 65,5 m. Der WSV-Nachwuchsadler Schmid war aber mit seinem zweiten Podestplatz (Silber) sehr zufrieden.
Max Friedberger konnte sich ebenfalls eine gute Ausgangsposition für den darauffolgenden Kombilauf erspringen, mit Weiten von 50,5 und 55,5 m war er nach Abschluss des Springens an diesem zweiten Wettkampftag auf Rang 21. Beim Sprint-Rennen (3,5 km) legte Friedberger alles in die Waagschale und konnte sich mit einer tollen Laufleistung in der Kombination den 6. Platz sichern.
Die Siegerehrungen am Sonntag wurde von keinen Geringeren als den beiden Skisprungbundestrainern Maximilian Mechler (Damen) sowie Stefan Horngacher (Herren) vorgenommen.

Bericht und Foto PNP   

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