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Silberskirennen am Pröller: Sandra Wess, Christoph Schreder, Julia Eichinger, Florian Egner, Christiane Liebl und Josef Steckermeier Bayerwaldmeister im Riesentorlauf!

aus dem Bereich Alpin erstellt am 31.01.2010 um 21:09 Uhr
Von: sz

Die Bayerwaldmeister 2010 im Riesentorlauf --- Josef Steckermeier vom SC Vilsbiburg gewann den traditionellen "Silberski" des WSV St. Englmar.

Bayerwald Meisterschaft und Silberski des WSV St. Englmar im Rahmen des Max-Schierer-Bayerwald-Cups ausgetragen!

Josef Steckermeier gewinnt den „Silberski von Sankt Englmar“

 

Optimale Bedingungen fanden die Sportler und Zuschauer auch am zweiten Renntag des Max-Schierer-Bayerwald-Cups am Pröller vor. Dank der hervorragenden Präparation der Piste durch die Pröller Skilifte fanden alle Starter gleiche Bedingungen vor.

Der WSV St. Englmar agierte als Ausrichter. Kurssetzer waren Andreas Högl vom SC Neukirchen und Andi Pinter aus Frauenau.

Beide setzte einen fairen Lauf, so gab es auch wenig Ausfälle. Den mit langer Tradition versehenen Wettkampf um den "SILBERSKI", ausgetragen in einem Riesenslalom in zwei Durchgängen, entschied Josef Steckermeier vom SC Vilsbiburg in 1:49,07 vor Petr Brandtner vom TSV Kreuzberg und Tobias Tremmel (SV Arnbruck) für sich. Bei den Damen war wie im Vorjahr Julia Eichinger (DJK SV Neureichenau) nicht zu schlagen und verwies Lisa Maria Raith (SV Bayer. Eisenstein) und Jasmin Ranzinger (SV Grainet) auf die Plätze. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen nicht nur aus dem Bayerwald, sondern auch vom Skiverband Oberpfalz und auch aus Oberfranken.

Beim ebenfalls ausgetragenen Schülerpunkterennen konnte sich mit Sandra Wess eine Läuferin vom ASV Mais ganz vorne platzieren. Hinter ihr reihten sich Susanne Weber (FC Chammünster) und Laura Keilhofer  (SC Frauenau) ein.

Bei den Buben siegte Christoph Schreder  (SC Frauenau) vor Manuel Brandl (ASV Arrach) und Michael Furtmair (SC Langfurth).

Wie Rennleiter Hans Schütz feststellte verlief das Rennen erfreulicherweise unfallfrei. Die Berwachtbereitschaft Straubing, die am Renntag den Rettungsdienst am Pröller stellte, musste also nicht gerufen werden.