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250 Maßnahmen, Rennen und Trainingseinheiten, wurden im vergangenen Winter auf der Strecke des Landesleistungszentrums am Großen Arber abgewickelt.

aus dem Bereich Alpin erstellt am 08.12.2009 um 17:04 Uhr

Die Abstimmung des Renn – und Trainingsbetriebes im Bereich des Landesleistungszentrums am Großen Arber stand im Mittelpunkt der Besprechung. Neben der Koordination der Rennen als auch Trainingseinheiten wurden auch Hinweise zur Sicherheit als auch Absperrung der Piste weitergeleitet.

250 Maßnahmen, Rennen und Trainingseinheiten, wurden im vergangenen Winter auf der Strecke des Landesleistungszentrums am Großen Arber abgewickelt.

250 Maßnahmen, Rennen und Trainingseinheiten, wurden im vergangenen Winter auf der Strecke des Landesleistungszentrums am Großen Arber abgewickelt.

Bei 20 Rennen werden in der anstehenden Wintersaison Rennläufer auf der Strecke des Landesleistungszentrums am Großen Arber an den Start gehen.

Bei 20 Rennen werden in der anstehenden Wintersaison Rennläufer auf der Strecke des Landesleistungszentrums am Großen Arber an den Start gehen.

Sportwart Alpin Gerhard Richter konnte dazu in der Gaststätte „Gondelstube“ am Großen Arber neben Betriebsleiter Thomas Liebl mit dessen Mitarbeitern auch die Vertreter der Vereine, die im Landesleistungszentrum trainieren begrüßen.

Daniel Köhler, Einsatzleiter der Bergwacht am großen Arber, konnte im Rückblick auf die letzte Saison von nur wenigen Unfällen im Rennbetrieb berichten. Die allgemeine Einsatzstatistik zeigt, so der Bergwachtvertreter von 200 Einsätzen der Bergwachtbereitschaft, wobei der Trend hin zu den Kollisionsunfällen geht.

Dies kann auch den Rennbetrieb betreffen, so Daniel Köhler, etwa bei der Einfahrt vom Schmugglerweg aus in das Landesleistungszentrum. Mit der Umstrukturierung der Bergwacht gebe es keine Auswirkungen auf das Organisationsschema am Großen Arber. Vier Bereitschaften wurden zusammengeführt und ein neuer Standort Bergrettungswache Bayerisch Eisenstein gegründet. Der Dienstbetrieb bleibe davon unberührt, versehen vom 1. Januar bis Ende März die hauptamtlichen Mitarbeiter der Skiwacht die Aufsicht unter der Woche und werden an den Wochenende von den Bereitschaften aus Lam, Zwiesel, Cham und Regensburg unterstützt. Jeder Einsatz soll über die Zentral am Arber laufe, so Daniel Köhler. Am Großen Arber herrsche in Punkt Bergrettung ein hoher Standart, seien die Helfer innerhalb kürzester Zeit bei einem Verunglückten und können die Rettungsmaßnahmen einleiten. Die Zusammenarbeit gerade in Punkto Sicherheit mit der Arber-Bergbahn sei hervorragend so Daniel Köhler.

30 Rennen wurden im Landesleistungszentrum abgewickelt. Angefangen von den Internationalen FIS-Rennen über den Deutschen Schülercup bis hin zu den Bayerwaldmeisterschaften wurde dabei hervorragender Rennsport geboten, berichtet Sportwart Alpin Gerhard Richter. Die Schneesicherheit von fast vier Monaten am Großen Arber ließen zusätzlich 220 Trainingseinheiten zu. Davon absolvierte die Schülermannschaft allein 49 und beteiligten sich die Akteure aus dem Gebiet um den Spizak mit 33 Maßnahmen.

In der anstehenden Saison sind 20 Rennen im Landesleistungszentrum geplant, darunter wieder FIS-Rennen an drei Tage, Bayerische Meisterschaften im Januar oder der DSV-Schülercup im März. Weitere Rennveranstaltungen wurden auf die weiteren Skigebiete im Einzugsgebiet des Skiverbandes Bayerwald, etwa den Gaiskopf verteilt.

Das Ziel des Skiverbandes, so Gerhard Richter, sei nach wie vor Athleten für die Kader des Deutschen und Bayerischen Skiverbandes zu qualifizieren. Auch im Trainingsbetrieb sind die Strecken abzusperren, so der Sprecher auf Sicherheitsmaßnahmen eingehend. „Sicherheit ist oberstes Gebot“ so Gerhard Richter deutlich dieses Thema ansprechend. Mit Unterstützung durch die Arber-Bergbahn und Stephan Haider sei man in der Lage durch vorhandenes Material in der Lage einen eigenständigen Rennbetrieb zu realisieren.

Die Zusammenarbeit zwischen der Arber-Bergbahn und den Verantwortlichen des Landesleistungszentrums laufe bestens, berichtete Thomas Liebl. Die Entwicklung des Landesleistungszentrums sei positiv zu bewerten, so der Leiter der Bergbahn. Etwa sensibler sollte nur von Seiten der Athleten bei der Fahrt vom Liftausstieg zur Einfahrt in die Trainingsstrecken agiert werden. Verbessert wurde für die anstehende Saison zudem die Beschneiungsmaßnahmen im Landesleistungszentrum.

Zum aktuellen Stand des Landesleistungszentrums Arber-Rastbüchl informiert abschließend noch Hermann Kastl die Anwesenden.